Frühe Förderung

Kaufladen
spiel&lern

Ein wichtiges Thema von Jugend mit Zukunft ist die frühe Förderung von Eltern und Kindern passend zu den Erkenntnissen, dass zwischen Schwangerschaft und sieben Jahren alle wesentlichen und wichtigen Grundlagen bei Kindern entwickelt werden. Je konsequenter und systematischer dies erfolgt, je höher ist die Sicherheit zur aktiven Teilhabe an Lebens- und Bildungswelt.


Einsatz des Kaufladens in der Vorklasse (Ausführliches durch Anklicken)

Die Vorklasse der Hanauer Erich-Kästner-Schule wird von fünf Mädchen und acht Jungen besucht. Die Sechs- bis Achtjährigen sprechen zu Hause neben Deutsch auch Polnisch, Romanes, Russisch oder Türkisch.

Pädagogisch gesehen stellt der Einsatz des Kaufladens in der Vorklasse eine wertvolle Bereicherung in der Sprachförderung dar und vermittelt ferner mathematischen Grundlagen. Für die Kinder ist der Kaufladen ein zentraler und beliebter Spielort im Klassenraum.

Paula Print – Kaufladen in der Presse

Erste konkrete Umsetzung im Franziskus Kindergarten Stockstadt nach dem ersten Kaufladenkonzept „altes Spiel und neue Sicht“


KidsKAUFLADEN:


Erster Kaufladen-Prototyp: Einrichtung Lichtblick Hasenbergl München

Am 15. Oktober erfolgte die Übergabe des Prototyps. Kinder und Erzieher vom Lichtblick Hasenbergl testen ihn und schlagen Verbesserungen vor. V.l.n.r: Johanna Hofmeir (Leiterin), Wolfgang Gärthe, zwei Kinder aus der Hortbetreuung, Dörthe Friess (Päd. Leiterin).
Am 15. Oktober erfolgte die Übergabe des Prototyps. Kinder und Erzieher vom Lichtblick Hasenbergl testen ihn und schlagen Verbesserungen vor. V.l.n.r: Johanna Hofmeir (Leiterin), Wolfgang Gärthe, zwei Kinder aus der Hortbetreuung, Dörthe Friess (Päd. Leiterin).

Spendenübergabe: im Haus St. Vinzenz von Paul

»Jugend mit Zukunft« hat sich einer Mitteilung der Stiftung zufolge das Ziel gesetzt: »Jeder Absolvent mit Abschluss und Anschluss«. Die Stiftung wolle bessere Rahmenbedingungen bei der Erziehung erreichen und Lernorte, Kindergärten und Schulen weiterentwickeln. Wolfgang Gärthe und Edwin Lang von der Stiftung überreichten Martin Wienand, dem Geschäftsführer des Hauses Sankt Vinzenz von Paul sowie den Erzieherinnen Andrea Aulbach und Kerstin Hessler die Sachspenden.
Von Links: Martin Wienand, Wolfgang Gärthe, Edwin, Kerstin Hessler und Andrea Aulbach. Red./Foto: Harald Schreiber

Auszug aus dem Main-Echo vom 11. Januar 2014

»Jugend mit Zukunft« hat sich einer Mitteilung der Stiftung zufolge das Ziel gesetzt: »Jeder Absolvent mit Abschluss und Anschluss«. Die Stiftung wolle bessere Rahmenbedingungen bei der Erziehung erreichen und Lernorte, Kindergärten und Schulen weiterentwickeln. Wolfgang Gärthe und Edwin Lang von der Stiftung überreichten Martin Wienand, dem Geschäftsführer des Hauses Sankt Vinzenz von Paul sowie den Erzieherinnen Andrea Aulbach und Kerstin Hessler die Sachspenden.