24.2. Gedenktag

24.2. Februar: Gedenktag zum Angriffskrieg durch Russland

1.) Wir gedenken all den unschuldigen Opfern, den Toten und Verletzten. Wir gedenken all dem menschlichen Leid, Vertreibungen und Zerstörungen welches der Angriffskrieg verursachte.

Wir gedenken all den mutigen Menschen, die sich für eine Verhinderung und für eine Beendigung des Angriffskrieges einsetzen / einsetzten.

Dabei drängt sich auch auf zu beraten, in Präventionsarbeit aufzunehmen und natürlich auch bei aktuellen Anlässen zu berücksichtigen:

  • Menschen, die in Russland gegen den Angriffskrieg öffentlich auftraten im Bewusstsein, gefangen genommen und bestraft zu werden. Was vielfach auch passierte.
  • Soldaten, die kämpfen / kämpften, These: auch als sehr deutlich war, dass die russische Übermacht nicht aufgehalten werden kann / konnte.

2.) Wir setzen uns ein für eigene Haltungen (innere Grundeinstellung) und allseitige wirksamen Aktivitäten für belastbare Demokratien…

… es ist nicht der einzige Krieg in der Welt, für den wir Mitgefühl haben, und wie es geht zur Befriedung oder Abmilderung von schmerzlichen Folgen für betroffene Menschen beitragen  –   aber in Europa und so nah!          

Wir sind extrem betroffen, weil wir spüren, wie verletzlich auch unsere eigene fest geglaubte Sicherheit ist.

Wir werden uns hoffentlich aktiv, mit Haltung und operativ sowie unbefristet für Grundlagen, Strukturen und für Ressourcen einsetzen.

Einsetzen – täglich – für und zur Sicherung einer Demokratie, die auch und zuverlässig menschlich wertschätzend ist und die sich vor allen Dingen im Alltag bewährt, die negative Versuchungen nicht umsetzen lässt und in Krisen Belastungen übersteht.

Es ist wahre Zukunftssicherung.

3. März 2022 (Fortschreibung etc. ist vorgesehen / Kommunikation erwünscht)

Wolfgang Gärthe